Das Programm

Der Jakob Wunder Weg

In der Figur Jakob Wunder steckt ein etwas sturer, altmodischer „Bruddler“ und vielleicht auch ein kleiner Philosoph. Er sinniert auf traditionell schwäbische Weise beispielsweise über die Zeit, als Kinder ganz allein ohne Handyüberwachung im Wald spielen durften, oder über den Genuss eines einfachen Schinkenwurstbrotes. Aus Geschichten wie diesen entstand das erste abendfüllende Soloprogramm: Der Jakob Wunder Weg.
Auf diesem Weg trifft er auf allerlei Störenfriede, die ihn seiner Ruhe berauben. Freizeitsportler, E-Bike-fahrende Rentner, Geocacher, die wie eine Wildschweinrotte aus dem Unterholz herausstürzen und harmlose Wanderer erschrecken, um nur einige zu nennen.
Er macht sich Gedanken über die heutige Welt mit ihren neumodischen Erscheinungen, wie das Tätowieren, das Überbehüten der Kinder, den Facebook- und Handywahn.
Ehrlich, schwäbisch, direkt ! So direkt, dass es wehtut. 
Aber dabei will er nicht belehren oder kritisieren, sondern den Zuschauern einen vergnüglichen Abend bereiten.